Wir haben es verstanden, dass um die Forderung der Maria bezüglich der Sühne ihrem Unbefleckten Herzen an den ersten Samstagen des Monats, sollte man das wahr Bild der Heiligen Jungfrau Maria. Sie ist die beste und zärtlichste Mutter, aber auch die mächtige Königin des Himmels und der Erde, die Satan rücksichtslos zermalmt. Um den Triumph ihres Unbefleckten Herzens vorzubereiten, benötigt das Fatima-Sekretariat Ihre geistige Unterstützung!   PRIESTER KRZYSZTOF CZAPLA SAC
DER WUNSCH IST, DASS GANZ POLEN AN DEN ERSTEN SAMSTAGEN IM HERZEN DER UNBEFLECKTEN MUTTER VEREINT WIRD Der Wunsch ist, dass ganz Polen an den ersten Samstagen im Herzen der Unbefleckten Mutter vereint wird. Ganz, weil Polen und die Kirche in unserem Heimatland, wir alle wurden gewidmet und allein in Pfarreien oder Familien, haben wir uns dem Unbefleckten Herzen Mariens gewidmet. Wir alle haben daher die Pflicht, die eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen, indem wir uns dem Herzen Mariens widmen. Hier im Jahr 1946 wurden diese Worte wieder in Erinnerung gebracht: „Als polnische Emigranten in Paris im Jahr 1856 den 200. Jahrestag der Gelübde von Jan Kazimierz feierten, ist der polnische Prediger, Priester Aleksander Jełowicki, während er die Pflicht des Menschen gegenüber seiner geschworenen Tat besprach, zu dem Schluss gekommen, dass Polen deshalb gefallen ist, weil die Nation die vereidigten Verpflichtungen nicht erfüllt hat.“ „Vor drei Monaten hat die katholische polnische Nation am Fuße der Madonna von Jasna Góra eine neue Gelübde abgelegt, deren Inhalt allen bekannt ist. Lassen Sie uns also nicht den alten Fehler wiederholen, die Verpflichtungen, die man mit der Gelübde eingegangen ist, nicht zu erfüllen, sondern gehen wir jetzt von den Worten zu Taten über, zu einem wirklich katholischen Leben in der Familie, in der Gemeinschaft. Das fordert von uns heute die Unbefleckt Empfangene Maria.“ - Priester A. Marchewka, Niepokalana wzywa do czynów, Tygodnik Katolicki Niedziela, 1946. Wie lange wir im Gebet bleiben sollen, sagt uns der Inhalt der Botschaft von Fatima selbst: - bis der Frieden auf die Welt kommt,- bis Russland bekehrt ist und seine Fehler nicht die Welt überflutet,- bis der Sieg des Unbefleckten Herzens Mariens kommt.
GOTTESAUFRUF Im Jahre 1712 schriebt der Heilige Ludwig: „Gott möchte, dass Seine Heilige Mutter bekannter ist, mehr geliebt und verehrt wird als je vorher“ ERNEUTE BITTE DES GOTTES Die Wortwahl, die der Heilige Ludwig gebraucht hat wurde fast wortwörtlich der Schwester Lucia durch Maria in Fatima im Jahre 1917 wiederholt: „Jesus möchte sich deiner bedienen, damit die Menschen mich erkennen und lieben.“ GOTTES WILLE Die ungewöhnliche Aussprache, die aus den Worten des Heiligen Ludwig, Fatima-Erscheinungen und dem Wünsch von Gottes Herzen kommt, sind für uns ein Wegweiser. Gottes Wille ist, dass die Mutter seines Sohnes erkennbarer und geliebter wird. „Gott möchte, dass Seine Heilige Mutter bekannter ist, mehr geliebt und verehrt wird als je vorher“. Diese Worte des Heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort skizzieren die Form des zentralen Themas, das ihn beim Schreiben des Traktats über die wahre Marienverehrung inspirierte. Und was finden wir in dem Inhalt der Botschaft von Fatima? In dem Bericht von Lucia, bezüglich der Erscheinung der Gottesmutter vom 13. Juli 1917, lesen wir: „Ich möchte Sie bitten, uns in den Himmel mitzunehmen. - Ja! Jacinta und Francisco werde ich bald holen. Du aber bleibst noch einige Zeit hier. Jesus möchte sich deiner bedienen, damit die Menschen mich erkennen und lieben.. Er möchte auf Erden die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen. Wer sie annimmt, dem verspreche ich das Heil, um seinen Thron zu schmücken“. - Erinnerungen der Schwester Lucia aus Fatima. Identisch ist der Zweck des Schreibens des Traktats durch den Heiligen Ludwig und der Botschaft der Drei Hirte aus Fatima. Gottes Wille ist, dass die Mutter seines Sohnes erkennbarer und geliebter wird. Die Wortwahl, die der Heilige Ludwig gebraucht hat wurde fast wortwörtlich durch Maria aus Fatima wiederholt. Mit dem Unterschied, dass der Heilige Ludwig schreibt, dass Maria mehr denn je verehrt werden sollte, und zeigt in dem Traktat die Form der Andacht, während es in Fatima auch über den Andacht gesprochen wird, jedoch dort möchte Gott Andacht zum Unbefleckten Herz Mariens schaffen und gibt eine sehr konkrete Struktur an. - „Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herz in der Welt begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden und es wird Friede sein“. - Fatima — 13. Juli 1917 „Wir begannen unsere Ermahnung mit Bezug auf die in diesen Tagen gefeierten religiösen Feiern zur Ehre der Jungfrau Maria in Fatima, Portugal, wo viele Gläubige sie für ein mütterliches und barmherziges Herz verehren - wir möchten alle Kinder der Kirche an die untrennbare Beziehung erinnern, die zwischen der geistigen Mutterschaft Marias besteht , die in der dogmatischen Konstitution Lumen Gentium so ausgiebig erwähnt wurde, und den Verpflichtungen der Erlösten gegenüber ihr als Mutter der Kirche. In Maria strahlt der Glanz der Vollkommenheit wider. Deshalb ist es die Hauptaufgabe aller, die in der Gottesmutter das Urbild der Kirche erkennen und anerkennen, sich mit ihr inniger zu vereinen. So danken sie Gott in der Höhe, der in Maria so Großes zum Heil des ganzen Menschengeschlechtes gewirkt hat. Doch das genügt nicht. Über Lob, Dank und Liebe hinaus müssen wir der Dienerin des Herrn nachfolgen. Denn nach dem göttlichen Willen und der Ordnung des Heilsgeschehens hat die freie Zustimmung Marias und ihr persönliches, immer bereites Dienen bei der Ausführung des göttlichen Ratschlusses, wesentlich beigetragen, den Menschen das Heil zu bringen (33). Und diese ihre Haltung trägt noch immer dazu bei! Deshalb sollte sich jeder Gläubige das Wort des Heiligen Anselmus aneignen: „Lass uns durch Dich, glorreiche Königin, verdienen, dass wir zu Jesus, Deinem Sohn, gelangen, der durch dich zu uns gekommen ist“. - Paul VI, Signum Magnum, p. 7. Die ungewöhnliche Aussprache, die aus den Worten des Heiligen Ludwig, der Angaben der Kirche und dem Wunsch von Gottes Herzen kommt, sind für uns ein Wegweiser. Gottes Wille ist, dass die Mutter seines Sohnes erkennbarer und geliebter wird. Wird nicht Liebe zu Gott ausgedrückt, wenn man seine Gebote hält? Ist es also nicht schön und notwendig, auch der Mutter ihre Liebe auszudrücken, indem man ihre Gebote erfüllt?
WIR FÜHLEN UNS DEM WUNSCH VERPFLICHTET, DEN RUF DER FATIMA-MADONNA ZU ERFÜLLEN ANWEISUNGEN DES ENGELS VON FATIMA. Der Engel gibt uns einen Hinweis, was zu tun ist. Damit die Welt, Polen, die Anweisungen über die Andacht zum Unbefleckten Herz Mariens korrekt lesen kann, brauchen wir unsere täglichen Opfer, Fasten, Kasteiung, Buße, aus allem was nur möglich ist. Wir brauchen ein offenes Herz, Akten mit Liebe, mit dem Bewusstsein einer ganz bestimmten Intention unternommen Wir fühlen uns dem Wunsch verpflichtet, den Ruf der Fatima-Madonna zu erfüllen, die das tägliche Rosenkranzgebet und die Andacht zu Ihrem Unbefleckten Herz fordert, d.h. Weihe und Sühne an den ersten Samstagen des Monats zu leisten. Wenn die Menschen diese Wünsche Marias erfüllen, wird es Frieden in der Welt geben, Russland wird sich bekehren und es wird der Sieg des Unbefleckten Herzens der Muttergottes geben. Wie großartig und wundervoll diese Versprechen sind. Beachten wir jedoch, dass bevor die Fatima-Hirte: Lucia, Jacinta und Francisco nahmen den Weg der Errettung der Sünder, der ihnen von der Schönen Frau vom Himmel geweißt wurde, mit großem Eifer an und unternahmen, sie gingen den Weg der Formation unter der Leitung des Schutzengels von Portugal. Dieser Weg ist ein Hinweis für uns, auch wir können es nicht auslassen, wenn wir an dem von der Gottesmutter gezeichneten Plan teilnehmen wollen. „Plötzlich sahen wir denselben Engel vor uns:- Was tut ihr? Betet! Betet viel! Die Herzen Jesu und Mariä haben vor, mit euch Pläne der Barmherzigkeit (der Welt) zu zeigen. Bringt dem Allerhöchsten unaufhörlich Gebete und Opfer dar.-Wie sollen wir Opfer bringen? – fragte ich.-- Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer zur Sühne für die Sünden, durch die Er beleidigt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder. So werdet ihr den Frieden auf euer Vaterland herabziehen. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird.“ - Erinnerungen der Schwester Lucia aus Fatima. Wir können diese grundlegende Anweisung, die der Engel den Hirten gab, als er diese auf ein Treffen mit der Muttergottes vorbereitet hat, nicht ignorieren oder nicht verwenden. Wenn dies der Engel lehrt, ist es notwendig, um den Inhalt des Aufrufs der Fatima-Madonna richtig zu lesen. Damit die Welt, Polen, die Anweisungen über die Andacht zum Unbefleckten Herz Mariens korrekt lesen kann, brauchen wir unsere täglichen Opfer, Fasten, Kasteiung, Buße, aus allem was nur möglich ist. Der Engel skizziert den Hirten nicht, wie oft am Tag, für welchen Zeitraum, was sie genau an dem bestimmten Tag tun sollten. Es lehrt Einstellung, keine Gesetze, sondern ein offenes Herz, mit Liebe unternommene Akten, mit dem Bewusstsein einer ganz bestimmten Intention. Wir stellen uns Anforderungen, die nicht durch Gesetz, Regel, sondern den Herzen definiert sind. Wir sind getrieben vom Wunsch, das zu tun, was möglich ist, und nicht den kleinsten Krümel des Guten zu verschwenden. Wie oft haben einsame, behinderte, kranke und ältere Menschen die Überzeugung, dass sie nichts mehr für andere tun können. Dank einer bewussten Intention können ihre Not, Leid, Einsamkeit und Schmerz zu einem unschätzbaren Opfer werden, wie das Opfer und Leiden der kleinen Jacinta, für die sich während der Seligsprechung im Jahr 2000 Johannes Paul II bedankt hat. Er dankte für ihr Gebet, das zu einer Zeit stattfand, als Karol Wojtyła noch nicht geboren wurde. Wie viele dieser Schätze befinden sich in unseren Familien, Häusern, Krankenhäusern und Pflegeheimen. Manchmal möchte man mehr, aber lass uns darüber nachdenken, ob mehr immer wertvoller ist. Intention, Liebe können dem Kleinen großen Wert verleihen. So sagt Jesus selbst zu Schwester Lucia: „Es ist wahr, meine Tochter, dass viele Seelen beginnen, aber nur wenige bleiben bis zum Schluss treu und jene die ausharren, tun es nur, um die dort versprochenen Gnaden zu erhalten. Diejenigen Seelen, welche die fünf ersten Samstage eifrig und in der Absicht halten, um dem Herzen deiner himmlischen Mutter Sühne zu leisten, sind mir wohlgefälliger als jene, die dies fünfzehnmal in Lauheit und Gleichgültigkeit tun.“ - Erinnerungen der Schwester Lucia aus Fatima.
EINE BESTIMMTE INTENTION ALS SYMBOL DER EINHEIT Eine Intention ist ein klarer Wegweiser, dass wir vereint sein sollten, damit wir die Essenz nicht aus den Augen verlieren, was wichtig ist, wenn wir mit einer Handlung auf die Hinweise unserer Mutter reagieren wollen WIR KÄMPFEN IN EINER INTENTION Es gibt viele von uns in Polen und im Ausland. Wie bei einer großen Armee ist ein konkreter und zusammenhängender Befehl notwendigEine spezifische Intention als Zeichen der Einheit. Wenn man alles will, kann man alles verlieren. Eine Intention ist ein klarer Wegweiser, dass wir vereint sein sollten, damit wir die Essenz nicht aus den Augen verlieren, was wichtig ist, wenn wir mit einer Handlung auf die Hinweise unserer Mutter reagieren wollen.Es gibt viele von uns in Polen und im Ausland, so dass damit wir Eins sein können, kann das Bindeglied nicht Vielfalt sein; Genau wie bei einer großen Armee ist ein konkreter und zusammenhängender Befehl notwendig. „Denke daran, dass du besonders für das Volk betest, das heißt für den ganzen Körper, für alle Mitglieder der Mutter der Kirche. Darin offenbart sich gegenseitige Liebe. Wenn du für sich selbst betest, ist dieses Gebet nur für dich. Wenn alle nur für sich selbst beten, erhält der Sünder weniger Gnade als derjenige, der für andere einsetzt. Wenn einzelne Gläubige für alle beten, beten alle für jeden. Um zu beenden, wenn du für sich selbst betest, betest du - wie gesagt - nur alleine. Und wenn du für alle betest, werden alle für dich beten. Denn auch du gehörst zu den allen. Auf diese Weise wird auch die Belohnung größer sein, weil die Gebete der einzelnen Gläubigen für jeden von ihnen das erwirken, was das ganze Volk verlangt. Darin liegt keine Kühnheit, sondern größere Demut und mehr Frucht.“ - aus dem Traktat des Heiligen Ambrosius, Bischof, Über Kain und Abel
Die Aufrufe der Gottesmutter an die Welt in Fatima gerichtet. Der Weg der Rettung für die Welt. A. Sühne; bewusste Intention im Gebet, in der Annahme von Leiden und in unternommenen Bußwerken. „Macht aus allem, was ihr könnt, ein Opfer zur Sühne für die Sünden, durch die Er beleidigt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder. [...] Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird.“ ( .“Bekehrung der Sünder - Fatima — 1916) „Opfert euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt: O Jesus, aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens.“ (Muttergottes - Fatima — 1917.) B. Tägliches Rosenkranzgebet „Spricht jeden Tag den Rosenkranz“, „Du musst den Rosenkranz jeden Tag weiter sprechen.“ (Muttergottes — Fatima — 1917.) C. Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Mindestens einmal im Jahr am Tag der Erinnerung an Maria, die Königin (22. August). „Dein Unbeflecktes Herz sei meine Zuflucht und der Weg, der mich zu Gott führt.“. (Muttergottes - Fatima — 1917.) D. Die Sühne an den ersten fünf Samstagen, d. h. mit der Intention, das Unbefleckte Herz Mariens zu belohnen, zur Beichte zu gehen, die heilige Kommunion zu empfangen, einen Teil des Rosenkranzes zu sprechen und eine 15-minütige Meditation durchzuführen. „Ich komme mit der Bitte, Russland meinem Unbefleckten Herzen zu weihen und an den ersten Samstagen im Monat eine wiedergutmachende heilige Kommunion zu geben“. „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein“. (Muttergottes - Fatima — 1917.)„Mache mein Versprechen bekannt: Ich werde allen, die fünf Monate hintereinander am ersten Samstag beichten [...] in der Stunde ihres Todes viele Gnaden zu schenken zur Rettung ihrer Seelen. [...] Wer sie annimmt, dem verspreche ich das Heil, um seinen Thron zu schmücken“. (Muttergottes - Fatima - 13.06.1917.)